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Coaching zum Glück

„Ja, renn nur nach dem Glück / doch renne nicht zu sehr /
  denn alle rennen nach dem Glück / das Glück rennt hinterher.”
  Bertolt Brecht (1898 - 1956), Schriftsteller
  Zitat aus:  "Dreigroschenoper"

Lerne das Glück !     Kann man Glück lernen ?

Martin Seligman, Mihály Csíkszentmihályi, Tal Ben-Shahar und weitere Glücksforscher
haben die Grundsteine erforscht, auf denen Glück sich immer mehr entwickelt.

Tal Ben-Shahar: Ich definiere Glück als gleichzeitiges Erleben von Bedeutung und
Spaß. Es reicht nicht, als Hedonist (nach dem Lustprinzip) durchs Leben zu gehen,
wir brauchen einen Sinn. Ein glückliches Leben ist aber nicht etwa ein Leben, in dem
wir ein kontinuierliches Hoch erleben. Ich sage meinen Studenten: Ich hoffe, ihr
scheitert öfter. Denn wir lernen aus Fehlern und entwickeln einen Sinn für positive
Gefühle. Darum geht es in der Positiven Psychologie.
Ich sehe Glück nicht als Endzustand, sondern als ein Ziel, das man nie vollständig
erreichen wird. Denn was käme danach?
Ich glaube nicht, dass man entweder glücklich ist oder nicht - und dass man durch
ein äußeres Ereignis plötzlich glücklich werden kann.
Glück ist ein kontinuierlicher Prozess: Ich bin heute glücklicher als vor 15 Jahren,
als ich mit der Erforschung des Glücks begann.
Und ich hoffe, dass ich in 15 Jahren glücklicher bin als heute.
(Tal Ben-Shahar, Harvard Professor, Buch: Glücklicher, Riemann Verlag)

Mihály Csíkszentmihályi ['miha:j 'tsi:ksentmiha:ji] Professor für Psychologie an der
University of Chicago und lehrte Unternehmensführung an der Claremont Graduate University
in Kalifornien.
(Bücher: Flow - Das Geheimnis des Glücks, Flow – Der Weg zum Glück)
Nach Mihály Csíkszentmihályi gleicht die Suche nach dem Glück / dem Flowgefühl
einem Fußballspiel:

  • Die Regeln sind auf der ganzen Welt gleich
  • Das erlaubt das professionelle Entwickeln der Persönlichkeit im Regelwerk
  • Wir erlernen im Spiel auch den Umgang mit Frust
  • Im Regelwerk gibt es größtmögliche Kreativität und Freiheit
  • Dies ermöglicht Glückserlebnisse / Flow

Martin EP Seligman, Ph.D. Arbeiten über erlernte Hilflosigkeit, über Depression,
über Optimismus und Pessimismus und positive Psychologie. Er ist derzeit Zellerbach
Family Professor für Psychologie im Fachbereich Psychologie an der University of Pennsylvania
(Bücher: Pessimisten küsst man nicht, Der Glücksfaktor: Warum Optimisten länger leben)

Die Richtung der Positiven Psychologie zeigt Wege auf, wie persönliches Glück erlernbar
und entwickelbar ist.
"Ich habe lange gedacht, man müsse lediglich das Negative ausmerzen", sagt Glücksforscher
Seligman. "Doch dann bekommt man keinen glücklichen, sondern nur einen leeren Menschen.
Man muss etwas Positives hineinbringen."

„Das letzte Ziel des Menschen ist das Glück - Ultimus finis hominum est beatitudo.”
Thomas von Aquin (1225 - 1274), Theologe und Philosoph

Drei Wege zum Glück
Die Positive Psychologie hat den beiden Wegen zum Glück der Griechen einen dritten
hinzugefügt – das «engagierte Leben». Die Psychologen unterscheiden zwischen drei Lebensstilen:
- dem an Genuss und Vergnügen orientierten «pleasant life» (Hedonismus);
- dem «meaningful life», das der Sinnsuche gewidmet ist, und
- dem «engaged life», bei dem es darum geht, das eigene Potenzial zu verwirklichen.

Aber, wer ist nun glücklicher – die Hedonisten, die Sinnsucher oder die Selbstverwirklicher?
Wie die Forschung zeigt. ist am zufriedensten, wer ein «full life» lebt und auf allen drei
Hochzeiten gleichzeitig tanzt. Denn alle drei Lebensstile tragen zur Zufriedenheit bei und
sie kumulieren sich.

«Durch gezieltes Training können wir nicht nur die Muskeln stärken,
  sondern auch unsere Lebenszufriedenheit verbessern.»

«Wenn wir uns beispielsweise jeden Abend einen Moment Zeit nehmen, um uns zu
überlegen, was uns an diesem Tag Gutes passiert ist, verändert das unser Lebensgefühl
nachhaltig.» Denn in der Regel beschäftigen wir uns vor allem mit Dingen, die uns ärgern,
und übersehen dabei das Positive. Und wenn wir bewusst freundlich und dankbar sind,
begegnen uns die anderen Menschen in der Regel auch freundlicher, was zu unserem
Wohlbefinden beiträgt. Das Wichtigste aber ist, seine eigenen Stärken zu kennen und sie
gezielt einzusetzen.

Die Bearbeitung von Angst, Niedergeschlagenheit, Hoffnungslosigkeit ist zuwenig für die
Aktivierung positiver Gefühle.

Nach Martin Seligman müssen die 3 Wege dazukommen:
- Selbstverwirklichung im Sinne der Potenzialausschöpfung
- Eine Sinnsuche und das Wachsen in Herausforderungen
- Leben in Hedonismus, das Genussleben im Augenblick

Hinzu kommen Elemente, wie:
- Zufriedenheit mit der Vergangenheit
- Dankbarkeit / Vergeben / Achtsamkeit
- Optimistischer Blick in die Zukunft
- Angenehme Gegenwart: körperliche Vergnügen
- Energie / Fokus auf Stärken und Fähigkeiten / Authentizität

Sowie das Leben mit den Kerntugenden:
Weisheit und Wissen, Mut, Liebe und Humanität, Gerechtigkeit, Mässigung, Spiritualität

„Glück ist ein Maßanzug.
  Unglücklich sind meist die, die den Maßanzug eines anderen tragen möchten.”
  Karl Böhm (1894  - 1981), Dirigent

Beantworten Sie so einfache Fragen wie:

  • Was macht mir Spaß ?
  • Was sind Glücksmomente ?
  • Wie würde ich gern künftig leben ?
  • Was macht mich reich ?
  • Wann schätze ich das Leben am meisten? (Wenn wir jemanden verloren haben)
  • Wann schätzen wir Gesundheit? (Wenn wir krank sind)

„Erst prägen wir unsere Gewohnheiten, dann prägen die Gewohnheiten uns.”
  John Dryden, britischer Dichter

Zum Glück gibt es Coaching

 

 

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